Emetophobie Therapie Köln:
Unterstützung bei Angst vor Erbrechen
Wenn schon der Gedanke an Übelkeit oder Erbrechen inneren Alarm auslöst – typische Angst bei Emetophobie
Die Angst vor Erbrechen kann Essen, Reisen und soziale Situationen stark einschränken.
Gedanken kreisen um Übelkeit, Kontrolle und mögliche Auslöser.
Viele Menschen mit Emetophobie leben in dauerhafter innerer Anspannung –
als könnte es jederzeit kippen.
Ich begleite dich dabei, diesen Zustand einzuordnen und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu finden.
Ruhiges Gespräch – Zeit für deine Fragen – Orientierung bekommen
Emetophobie Therapie Köln –
Unterstützung bei Angst vor Erbrechen
Wenn schon der Gedanke an Übelkeit oder Erbrechen inneren Alarm auslöst – typische Angst bei Emetophobie
Die Angst vor Erbrechen kann Essen, Reisen und soziale Situationen stark einschränken.
Gedanken kreisen um Übelkeit, Kontrolle und mögliche Auslöser.
Viele Menschen mit Emetophobie leben in dauerhafter innerer Anspannung –
als könnte es jederzeit kippen.
Ich begleite dich dabei, diesen Zustand einzuordnen und wieder mehr Sicherheit im Alltag zu finden.
Ruhiges Gespräch – Zeit für deine Fragen – Orientierung bekommen
Wenn schon der Gedanke ans Erbrechen zur Belastung wird
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- dein Alltag dreht sich ständig um Magen, Bauch oder Übelkeit
- du beobachtest jede kleinste Körperempfindung
- Essen wird zur Stressquelle
- bestimmte Lebensmittel oder Restaurants werden vermieden
- Gedanken wie „Was, wenn mir schlecht wird?“ sind dauerhaft präsent
- wenn sich andere übergeben, gerät dein gesamtes System in Alarm
- du weißt rational, dass vieles ungefährlich ist – aber dein Körper fühlt es anders
Viele Betroffene sagen:
- „Ich weiß eigentlich, dass mir nichts passiert – aber mein Körper reagiert trotzdem mit extremer Angst.“
Dieses Erleben ist typisch für Emetophobie – und kein Zeichen von Schwäche.
Emetophobie verständlich erklärt
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Mehr InformationenIn diesem Video erhältst du eine ruhige Einordnung, warum sich die Angst vor Erbrechen so intensiv anfühlen kann.
Du erfährst,
weshalb dein Körper bereits bei kleinen Empfindungen in Alarm geht
warum Gedanken, Kontrolle und Vermeidung die Angst oft weiter verstärken
weshalb dieses Erleben nichts mit Schwäche oder fehlender Willenskraft zu tun hat
Das Video ersetzt keine persönliche Begleitung, kann dir jedoch helfen, dein Erleben besser einzuordnen und erste Orientierung zu gewinnen.
Was ist Emetophobie (Angst vor Erbrechen)?
Emetophobie bezeichnet eine ausgeprägte Angst vor dem Erbrechen.
Sie kann sich beziehen auf:
- das eigene Erbrechen
- das Erbrechen anderer Menschen
- Übelkeit oder harmlose Körperempfindungen
- Situationen ohne schnelle Rückzugsmöglichkeit
Häufig wird sie auch bezeichnet als:
- Brechphobie
- Phobie vor Kotze
Im Kern richtet sich die Angst meist nicht auf den körperlichen Vorgang selbst, sondern auf das Erleben von:
- Kontrollverlust
- Ausgeliefertsein
- Scham
- fehlender Sicherheit im eigenen Körper
Wie merkt man, dass man Emetophobie hat?
Viele Betroffene entwickeln typische Schutz- und Vermeidungsstrategien:
- Vermeidung bestimmter Speisen oder Lebensmittel
- Angst vor Restaurants, Feiern oder Reisen
- ständiges Körperscannen (Magen, Hals, Übelkeit)
- Rückzug aus sozialen Situationen
- intensives Nachdenken über mögliche Auslöser
- starke Anspannung nach Kontakt mit erkrankten Personen
Diese Strategien vermitteln kurzfristig Sicherheit – verstärken langfristig jedoch häufig die Angst vor Erbrechen.
Was löst Emetophobie aus?
Die Ursachen sind individuell unterschiedlich. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen:
- belastende Erfahrungen in der Kindheit
- frühe Erlebnisse von Kontrollverlust oder Hilflosigkeit
- emotionale Überforderung
- starkes Sicherheits- oder Kontrollbedürfnis
- anhaltender Stress
- überfordernde oder traumatische Situationen
Die Angst entsteht oft dort, wo dein Körper das Gefühl hat, keine Kontrolle mehr zu haben.
Welche psychische Bedeutung hat Erbrechen?
Für viele Menschen mit Emetophobie ist Erbrechen emotional stark aufgeladen.
Es steht symbolisch für:
- Kontrollverlust
- Schwäche
- Ausgeliefertsein
- Scham
- Angst, negativ aufzufallen oder andere zu belasten
Diese emotionale Bedeutung erklärt, warum die Angst vor Erbrechen so intensiv erlebt wird – selbst dann, wenn medizinisch keine Gefahr besteht.
Angst vor Erbrechen – was tun und was hilft wirklich?
Viele Betroffene suchen Antworten auf Fragen wie:
- „Angst vor Erbrechen – was tun?“
- „Angst vorm Erbrechen – was hilft?“
Wichtig ist zu verstehen:
Bei Emetophobie geht es selten um den Magen selbst, sondern um ein dauerhaft überaktiviertes Nervensystem.
Ziel der Begleitung ist daher nicht, Symptome zu unterdrücken, sondern:
- das Nervensystem zu beruhigen
- Körpersignale neu einzuordnen
- innere Sicherheit aufzubauen
- Vermeidungsverhalten schrittweise zu reduzieren
Emetophobie überwinden – wie kann das gelingen?
Viele Betroffene befürchten, dass diese Angst niemals ganz verschwinden wird.
In der Begleitung geht es daher nicht um Druck oder Perfektion, sondern um:
- mehr innere Stabilität
- weniger Alarmreaktionen
- mehr Vertrauen in den eigenen Körper
- größere Handlungsfreiheit im Alltag
Emetophobie zu überwinden bedeutet häufig:
Schritt für Schritt wieder Sicherheit im eigenen Körper zu erleben – statt dauerhaft gegen ihn zu kämpfen.
Unterstützung in meiner Praxis
In meiner Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz begleite ich Menschen mit Emetophobie in einem ruhigen, klaren und individuell angepassten Rahmen.
Je nach Situation können unter anderem folgende Elemente zum Einsatz kommen:
-
Gesprächspsychotherapie
-
Hypnose / hypnotherapeutische Elemente – zur Förderung innerer Ruhe und besserer Zugänglichkeit emotionaler Prozesse
-
EMDR-orientierte Methoden – zur strukturierten Verarbeitung belastender Erfahrungen oder innerer Alarmreaktionen
-
Atem- und Entspannungsverfahren
-
körperorientierte Stabilisierung
-
Übungen zur Selbstregulation
-
Arbeit mit angstgeprägten Gedanken- und Bewertungsmustern
-
Ressourcenarbeit
Der Schwerpunkt liegt darauf, dass dein Nervensystem schrittweise aus dem dauerhaften Alarmzustand findet.
Viele Betroffene erleben im Verlauf, dass sich der innere Druck reduziert, Körpersignale weniger bedrohlich wirken und der Alltag wieder ruhiger, stabiler und normaler werden kann – mit mehr innerer Sicherheit und spürbar weniger Angst vor dem nächsten „Kippen“.
Wie läuft ein Erstgespräch bei mir ab?
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten und dauert nur etwa 3 Minuten:
Termin auswählen
Wähle im Online-Kalender deinen Wunschtermin für das kostenfreie Kennenlerngespräch.
Telefonnummer angeben
Trage deine Telefonnummer ein, damit ich dich zum vereinbarten Zeitpunkt erreichen kann. Du brauchst nichts vorbereiten.
Rückruf erhalten
Ich rufe dich zum vereinbarten Zeitpunkt an. Wir schauen in Ruhe, wo du gerade stehst und klären gemeinsam, ob – und in welcher Form – ich dich vor Ort oder online begleiten kann.
Das Gespräch dauert etwa 15 Minuten und bietet dir eine erste Orientierung.
Häufige Fragen zur Emetophobie (FAQ)
Was ist Emetophobie?
Emetophobie ist die ausgeprägte Angst vor dem Erbrechen – entweder vor dem eigenen Erbrechen oder davor, andere dabei zu sehen. Sie zählt zu den spezifischen Angststörungen. Die Angst bezieht sich häufig nicht nur auf den körperlichen Vorgang selbst, sondern bereits auf den Gedanken daran und mögliche Kontrollverluste.
Wie merkt man, dass man Emetophobie hat?
Typisch sind starke Angst vor Übelkeit, ständiges Beobachten des eigenen Körpers, Vermeidung bestimmter Speisen oder Situationen sowie ein dauerhaft erhöhter innerer Alarmzustand. Viele Betroffene wissen rational, dass keine Gefahr besteht, erleben körperlich jedoch trotzdem starke Angstreaktionen.
Was löst Emetophobie aus?
Die Ursachen sind individuell unterschiedlich. Häufig spielen belastende Erfahrungen, frühe Erlebnisse von Kontrollverlust, hohes Sicherheitsbedürfnis oder anhaltender Stress eine Rolle. Die Angst verstärkt sich meist durch Vermeidung und die ständige Fokussierung auf Körpersignale.
Ist Emetophobie eine Zwangsstörung?
Emetophobie gilt nicht als Zwangsstörung, sondern als spezifische Phobie. Dennoch können zwangähnliche Muster auftreten, etwa häufiges Kontrollieren, Rückversichern oder Vermeidungsverhalten. Die genaue Einordnung hängt von den individuellen Symptomen ab.
Welche psychische Bedeutung hat Erbrechen?
Für viele Betroffene steht Erbrechen symbolisch für Kontrollverlust, Ausgeliefertsein oder Scham. Es wird weniger als körperlicher Vorgang erlebt, sondern als Bedrohung der eigenen Sicherheit. Diese emotionale Bedeutung erklärt, warum die Angst oft sehr intensiv empfunden wird.
Was hilft bei Angst vor Erbrechen?
Bei Emetophobie geht es selten um den Magen selbst, sondern um ein dauerhaft überaktives Nervensystem. Hilfreich sind daher Ansätze, die innere Sicherheit stärken, Körpersignale neu einordnen und Vermeidungsverhalten schrittweise reduzieren – immer angepasst an das eigene Tempo.
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